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Nur in etwa einem Drittel aller Erbfälle in Deutschland hinterlässt der Verstorbene eine "Verfügung von Todes wegen", das bedeutet ein Testament oder einen Erbvertrag.

Und in einer Vielzahl der Fälle ist dieses, so denn vorhanden, formunwirksam oder lückenhaft.

Mit den wichtigsten Erbschaftsregelungen sollte sich aber jeder Mensch vertraut machen, denn Überraschungen und Streit unter den Erben sind ohne ein Testament oder einen Erbvertrag an der Tagesordnung.

Wussten Sie, dass, wenn Sie keine Kinder hinterlassen und Ihre Eltern vorverstorben sind, nach den gesetzlichen Bestimmungen auch Geschwister neben dem Ehepartner Erben werden, was nur durch ein Testament ( oder einen Erbvertrag ) änderbar ist?

Premiuminhalte Erbrecht Grundlagen

Die Rubrik „Erbrecht-Grundlagen“ erklärt Ihnen die wesentlichen erbrechtlichen Begriffe. Was bedeutet es, Erbe zu sein. Wie wichtig ist ein Ersatzerbe. Was ist der Unterschied zwischen Erbe und Vermächtnisnehmer. Welche Bedeutung hat der Ehegattenerbteil. Wer hat Pflichtteilsansprüche und kann man diese reduzieren. Was ist beim digitalen Nachlass zu beachten.